3DViewStation VR-Edition

Virtual Reality (VR) Lösung um große Modelle zu inspizieren und zu analysieren

In Kombination mit einem HMD (Head Mounted Device) ist 3DViewStation VR-Edition der preiswerte Ersatz für Ihre Cave oder Powerwall. Die 3DViewStation VR-Edition lässt Sie mit Hilfe von VR-Brillen, die von SteamVR oder Windows Mixed Reality unterstützt werden, wie z.B. der HTC Vive, der Lenovo Explorer oder HP Mixed Reality Brille, virtuell in Ihre 3D Modelle eintauchen. Durch Nutzung unseres KISTERS Renderers geht das in Sekunden, selbst mit komplexen Modellen wie: Fahrzeugen, Maschinen, Flugzeugen, Schiffen oder Gebäuden. Modelle können in realer Größe dargestellt werden oder so skaliert werden, dass sie in den zur Verfügung stehenden Raum passen. Sie können sich selbst innerhalb der Objekte bewegen oder sich an eine neue Position teleportieren („beamen“). Objekte, die selektiert wurden, können verborgen oder verschoben werden. So kann beispielsweise ein komplettes Fahrzeug angehoben werden, damit man es von der Unterseite her inspizieren kann.  Oder man wählt einzelne Objekte aus, um eine Baugruppe zu demontieren. Daneben ist es möglich Schnitte zu legen, indem man mit einem der Controller eine Schnittebene definiert und anschließend verschiebt. Es stehen aber auch nahezu alle von den Desktop- und WebViewer Versionen her bekannten Messfunktionen (Längen, Durchmesser, etc.) und selbst auch Analysefunktionen, wie Wandstärken- und Entformungsschrägenanalyse zur Verfügung. Sie können zusätzlich Baugruppen z.B. mit der 3DViewStation Desktop Version aufbereiten und anschließend in der VR-Edition von Ansicht zu Ansicht weiterschalten.

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3DViewStation VR-Edition im Überblick

3DViewStation VR-Edition allgemein

  • Keine Vorlaufzeiten – CAD Daten können ohne Vorbereitung direkt eingeladen werden
  • Hohe Performance
  • Weltklasse: VR-Session mit Millionen von Bauteilen, in Sekunden geladen
  • Visuelle Navigation
  • Fotorealistisches Rendern mit Materialien
  • PMIs (MBD, MBE)
  • Ansichten
  • Standard- & fortgeschrittene Analysen
  • Fast jede in der Desktop Version vorhandene Funktion kann genutzt werden
  • Integrationsfähigkeit – dank APIs VR-Session direkt aus der führenden Anwendung heraus starten
  • Sprachsteuerung möglich
  • Direkter Datenaustausch mit Desktop und WebViewer Versionen

Einsatzmöglichkeiten

  • Ersatz für Powerwall oder Cave
  • Virtuelle Inspektion
  • Virtuelle Absicherungen, z.B. Überprüfung von Ein- und Ausbauprozessen
  • Einsatz in Vertrieb und Marketing: komplexe Produkte wie Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen, Flugzeuge, Schiffe, Gebäude, die man kaum oder gar nicht aufgrund der Größe, Variantenvielfalt oder Immobilität transportieren kann, im Vertriebsprozess oder auf Messen virtuell präsentieren
  • Einsatz in allen PLM Prozessen
  • Einsatz in Produktkonfiguratoren: Optionen in Echtzeit verändern
  • Einsatz in der Qualitätssicherung: QS Ergebnisse auf 3D Geometrien rendern

Sie kennen die Probleme mit anderen VR-Lösungen:

Sie möchten eine Baugruppe in einer VR-Session inspizieren. Aber jetzt müssen Sie die Daten erstmal aufwendig konvertieren. Das dauert. Da Ihre VR-Anwendung aber nur maximal 20.000, bei viel Glück 150.000 Teile verarbeiten kann, müssen Sie die Daten vereinfachen, entweder Teile entfernen oder gröber darstellen.  Und jedes Mal, nachdem sich die CAD Daten ein wenig geändert haben, fällt der gesamte Aufwand für Sie wieder an.

Sie möchten eine Baugruppe aus einem PLM-System heraus in eine VR-Session laden, überprüfen, ggf. mit Annotationen versehen (wie macht man das ohne Tastatur?) und dann die Ergebnisse zurück ins PLM-System speichern, um dann über die üblichen Workflows weiter bearbeiten zu lassen. Können Sie das mit Ihrer aktuellen VR-Anwendung?

Die Lösung für Sie heißt: 3DViewStation VR-Edition

Zum einen können Sie CAD Daten ohne Vorlaufzeit in eine VR-Session laden. So lädt z.B. eine 125.000 Teile Baugruppe in 1 Sekunde, ein Schiff mit 10 Millionen Bauteilen in 15 Sekunden - ohne jegliche Vereinfachung oder Reduktion. Zum anderen verfügt die 3DViewStation VR-Edition über eine Programmierschnittstelle, die eine Integration z.B. in PLM-Systeme ermöglicht. Sprachsteuerung kann verwendet werden, um Sprachbefehle in 3DViewStation API Kommandos zu übersetzen. So kann man sehr leicht Annotationen einsprechen, zwischen Ansichten wechseln und Snapshots aufnehmen, um diese im PLM-System zu speichern. Die Ansichten können von der Geometrie getrennt abgelegt werden, so dass sie nach einer Änderung der Geometrie weiterverwendet werden können. Besonders effizient ist die mögliche Nutzung der 3DViewStation Desktop oder WebViewer Version in den nun nachgeschalteten Review-Prozessen.

7 Gründe, warum Sie die Kisters 3DViewStation VR-Edition einsetzen sollten

  • Die 3DViewStation VR-Edition benötigt keine Vorlaufzeit zum Laden der CAD Daten
  • Die 3DViewStation VR-Edition ist extrem schnell
  • Die 3DViewStation VR-Edition arbeitet auch mit extrem großen Baugruppen, wie z.B. Schiffen mit 10 Millionen Bauteilen
  • Die 3DViewStation VR-Edition bietet einen reichhaltigen Satz an Funktionalitäten, wie sie von den Desktop- und WebViewer Versionen her bekannt sind
  • Die 3DViewStation VR-Edition kommt mit einer API, die schnelle und einfache Integrationen z.B. in PLM-Systeme oder Konfiguratoren ermöglicht
  • Die 3DViewStation VR-Edition erlaubt gemischte PLM Workflows, die auch die Desktop- und WebViewer Version nutzen
  • Die 3DViewStation VR-Edition kann über Sprache gesteuert werden, u.a. um Textannotationen anzubringen

Nachfolgend finden Sie Projektbeispiele von unseren Kunden der 3DViewStation VR-Edition:

Einer unserer Automobil OEMs nutzt die 3DViewStation VR-Edition zur virtuellen Inspektion seiner Fertigungsanlagen, die aus einer Fabrikhalle mit Montagebändern, Robotern und Fahrzeugen besteht.

Ein Anlagenbauer von Teilchenbeschleunigern nutzt die 3DViewStation VR-Edition zur virtuellen Inspektion von Teilkomponenten der Anlage, die insgesamt aus 200 Millionen Teilen besteht. Es werden CAD nahe Analysefunktionen innerhalb der VR-Session genutzt.

Ein Hersteller von Passagierschiffen nutzt die 3DViewStation VR-Edition zur virtuellen Inspektion, von Blöcken und Zonen, aber auch des gesamten Schiffes, das aus ca. 10 Millionen Bauteilen besteht.

Ein Hersteller von Offshore Anlagen nutzt die 3DViewStation VR-Edition integriert in sein PLM-System. Während der Inspektion wird die Feature-Erkennung der 3DViewStation für Rohrleitungen genutzt und Kommentare über Sprache als Textannotationen an Objekte gehängt. Snapshots, die im PLM-System gespeichert werden, bilden die Grundlage für weitere Workflows.